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Kategorie: Steuerrecht
Eintrag 1 bis 25 von 77 Einträgen
Einmalauszahlungen aus Schweizer Pensionskassen an Grenzgänger aus Deutschland; Mit der Einführung des Alterseinkünftegesetzes müssen sich seit 2005 über 39.000 Grenzgänger in der Schweiz mit Wohnsitz in Deutschland die Frage stellen, welche ertragssteuerlichen Wirkungen mit der Einmalauszahlung aus Schweizer Pensionskassen verbunden sind; der Beitrag führt eine kritische Bestandsaufnahme durch. Miessl, BB 2006, S. 1251
last update 31.08.2006
; Besteuerung nicht entnommener Gewinne von Personenunternehmen - ein Modell zur kurzfristigen Verbesserung der Eigenkapitalbildung; Personenunternehmen haben gegenüber Kapitalgesellschaften einen deutlichen Steuernachteil; dieser Nachteil der Personenunternehmen lässt sich durch Anwendung des halben Einkommensteuer-Satzes auf nicht entnommene Gewinne abmildern; eine Nachbesteuerung von Entnahmen innerhalb von fünf Jahren und eine Begrenzung der begünstigten Gewinne auf 100.000 €/Jahr/Gesellschafter stärkt vor allem mittlere Einkommen und Renditen Haase/Hinterdobler, BB 2006, S. 1191
last update 31.08.2006
Asbestsanierung; Aufwendungen für die Asbestsanierung der Außenfassade eines Wohnhauses können als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen sein, wenn durch ein vor Durchführung der Maßnahme erstelltes amtliches Gutachten nachgewiesen ist, dass eine Sanierung zur Beseitigung einer von der Fassade ausgehenden konkreten Gesundheitsgefährdung infolge der Freisetzung von Asbestfasern in das Innere des Hauses unverzüglich erforderlich ist BFH, DB 2006, S. 353
last update 31.08.2006
Vorfälligkeitsentschädigung doch als Werbungskosten abzugsfähig?; Unter bestimmten Voraussetzungen, so jedenfalls das FG Köln, können Vorfälligkeitsentschädigungen als Werbungskosten abzugsfähig sein und zwar als Finanzierungskosten für die Anschaffung eines neuen, zur Erzielung von Vermietungseinkünften dienenden Objekts. Reinisch, DB 2006, S. 349
last update 31.08.2006
Stundung, Vollstreckungsaufschub, Insolvenzantrag; Der Beitrag befasst sich mit dem Verhalten des Finanzamts bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Abgabenschuldners. Obermair, BB 2006, S. 582
last update 31.08.2006
Grunderwerbsteuerliche Fragen bei der Übertragung von Personengesellschaften; Der Beitrag stellt anhand verschiedener Praxisfälle dar, wie diese grunderwerbsteuerlich zu würdigen sind. Götz, BB 2006, S. 578
last update 31.08.2006
Freiberufliche Mitunternehmerschaft und Betriebsaufspaltung; der Beitrag stellt Fallkonstellationen dar, in denen es zur Abfärbung von im Rahmen einer Betriebsaufspaltung erzielten gewerblichen Einkünften einer Mitunternehmerschaft auf die von ihr erzielten Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit kommt; er gibt Gestaltungshinweise, wie sich eine Abfärbung vermeiden lässt. Schulze zur Wiesche, BB 2006, S. 75
last update 29.08.2006
Im Unterschied zu einer Gemeinschaftspraxis (Mitunternehmer-schaft) hat eine Büro- und Praxisgemeinschaft lediglich den Zweck, den Beruf in gemeinsamen Praxisräumen auszuüben und bestimmte Kosten von der Praxisgemeinschaft tragen zu lassen und umzulegen; ein einheitliches Auftreten nach außen genügt nicht, um aus einer Bürogemeinschaft eine Mitunternehmerschaft werden zu lassen; BFH, NJW 2006, S. 111
last update 29.08.2006
ABC der verdeckten Gewinnausschüttung; BB-Spezial 12/2005, S. 10
last update 29.08.2006
Steuerhinterziehung bei grenzüberschreitenden Gewinnver-lagerungen durch Festlegung unangemessener Konzernverrechnungspreise; der Beitrag zeigt Konstellationen auf, die in der Praxis zu der Annahme einer Steuerhinterziehung gemäß § 370 AO führen können; zugleich wird aufgezeigt, dass der Nachweis in der Regel erst dann möglich ist, wenn der Steuerpflichtige entweder sehr deutlich vom Fremdvergleichsgrundsatz abgewichen ist oder aber über ihm bekannte Vergleichsdaten im Hinblick auf eine erwartete Steuerentlastung hinweg gegangen ist. Sidhu/Schemmel, BB 2005, S. 2549
last update 29.08.2006
Sagt der Schenker dem Bedachten den für den Erwerb eines bestimmten Grundstücks vorgesehenen Geldbetrag erst nach Abschluss des Kaufvertrags zu, scheidet eine mittelbare Grundstücksschenkung aus; erhält der Grundstückskäufer Mittel für den Erwerb eines bestimmten Grundstücks zunächst als Darlehen und verzichtet der Darlehensgeber später auf die Rückzahlung, ist eine mittelbare Grundstücksschenkung nur gegeben, wenn der Darlehensgeber die Umwandlung des Darlehens in eine Schenkung vor dem Grundstückserwerb zusagt und vor Bezahlung des Kaufpreises tatsächlich vornimmt; BFH, BB 2005, S. 1949
last update 29.08.2006
Ist in einem Flächennutzungsplan lediglich die Nutzung als Wohnbaufläche vorgesehen, so begründet das noch nicht die Einstufung des Grundstücks als Bauerwartungsland; FG München, ZErb 2005, S. 302
last update 29.08.2006
Einkommenssteuerrecht; das häusliche Arbeitszimmer eines Steuerpflichtigen, der mehreren Erwerbstätigkeit nachgeht, kann auch dann den Betätigungsmittelpunkt i. S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 b Satz 3 Halbs. 2 EStG bilden, wenn der qualitative Schwerpunkt einzelner Tätigkeiten nicht im häuslichen Arbeitszimmer liegt; BFH, NJW 2004, S. 703
last update 05.11.2004
eine Anzeigepflicht der Banken und Kreditinstitute gemäß § 33 Erbschaftsteuergesetz besteht auch dann, wenn eine inländische Bank für einen Erblasser Konten und Wertpapiergeschäfte abgewickelt hat, wobei die Konten und Depots bei einer rechtlich unselbständigen ausländischen Niederlassung geführt wurden, oder wenn eine ausländische Bank über eine rechtlich unselbständige inländische Niederlassung Geschäfte abgewickelt hat, wobei das Konto im Ausland geführt wurde Finanzministerium Nordrhein-Westfalen, NWB 2000, S. 296
last update 19.12.2002
BGH-Rspr. Zur Wirksamkeit von Teil- Selbstanzeigen im Steuerrecht Koops, DB 1999. S.2183 f
last update 10.12.2002
Grenzen des Rechtsinstituts der „Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen" Goutier/ Holdorf, NWB 2000, Seite 937
last update 09.12.2002
die steuerliche Behandlung der nichtehelichen Lebensgemeinschaft Boocks, NWB 1999, S. 4047
last update 04.12.2002
Besteuerung und Gewinnermittlung zum Jahreswechsel 1999/2000 Korn, Strahl, NWB 1999, S. 4563 ff
last update 28.11.2002
Kunst und Steuern Boochs, NWB 1999, S. 4667 ff
last update 27.11.2002
Ausschluss des Vorsteuerabzugs bei Repräsentationsaufwendungen, Reisekosten und Umzugskosten Rondorf, NWB 2000, S. 77 ff
last update 25.11.2002
Berechtigung zur Akteneinsicht (nach den Bestimmungen der AO) OFD Frankfurt, NWB 2000, S. 847
last update 20.11.2002
die Transportgüterversicherung im Sinne des § 4 Nr. 10 VersStG umfaßt grundsätzlich nur die Sachsubstanzschäden, also Verlust oder Beschädigung der versicherten Güter beim Transport. In einigen Arten der grenzüberschreitenden Transportgüterversicherung sind Güterfolge- und Vermögensschäden (z. B. entgangenen Gewinn, Mehrwert, Zoll) einbezogen. Das Finanzministerium Baden-Württemberg vertritt mit Erlaß vom 14. Februar 2000 die Auffassung, daß bei der Einbeziehung von Güterfolge- und Vermögensschäden versichertes Risiko der Substanzschaden bleibt, nämlich Verlust oder Beschädigung der versicherten Güter beim Transport. Güterfolge- und Vermögensschäden sind keine zusätzlich versicherten Risiken, sondern wirken sich lediglich auf die Festsetzung des Versicherungswertes und die Prämie aus. Die Vertragsparteien erhöhen in diesen Fällen nur Versicherungssumme. Bei den in Frage stehenden Versicherungen handele sich daher auch bei Einbeziehung von Güterfolge- und Vermögensschäden in die Deckung um eine Transportgüterversicherung im Sinne des § 4 Nr. 10 VersStG. Finanzministerium Baden-Württemberg, DB 2000, S. 598
last update 13.11.2002
zur Abgrenzung des Mitunternehmers vom Darlehensgeber Goutier/ Holdorf, NWB 2000, Seite 935
last update 05.11.2002
Anteilsvereinigung nach § 1 Abs. 3 Grunderwerbssteuergesetz: zur Vermeidung von Umgehungen durch Zurückhaltung von Zweiganteilen wird in § 1 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 Grunderwerbssteuergesetz bestimmt, daß die Vereinigung oder der Übergang von mindestens 95 Prozent der Anteile Grunderwerbssteuer auslösen NWB 2000, S. 87 ff
last update 30.10.2002
hat das Finanzamt eine durch Steuerbescheid titulierte Forderung zur Konkurstabelle angemeldet, die durch den Konkursverwalter bestritten wird, so steht dem Konkursverwalter als Rechtsnachfolger des Gemeinschuldners Akteneinsicht gemäß § 78 Finanzgerichtsordnung zu. Der Konkursverwalter kann auch dann den gesamten Prozeßstoff einsehen, wenn der Gemeinschuldner mit seiner Ehefrau zusammen veranlagt wird. Der Steuergeheimnis der Ehefrau des Gemeinschuldners steht dem nicht entgegen BFH, ZIP 2000, S.1262
last update 29.10.2002
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